Neues

aus dem Lagotto Romagnolo - Zwinger "Folletti di Tartufo"

19. Mai 2019

 

Wenigstens ist es in den letzten Tagen deutlich wärmer geworden und das Wetter hat sich so weit stabilisiert, dass der Nachwuchs jeden Tag für längere Zeit ins Freie kann. Da kann man sich schon mal im feuchten Gras nasse Bäuche holen, das Abrubbeln hinterher hat ja auch was für sich. Und Sonne gibt ´s jetzt auch schon mal für einen halben Tag und länger, da kann man sich die Umgebung doch auch mal genauer ansehen.

 

Wenn wir Menschen uns auch schon mal fragen, was zum Teufel denn garade an dieser Ecke so interessant duftet, dass sich die jungen Nasen fast gar nicht davon trennen können? Trüffel unter alten Waschbetonplatten werden es doch wohl kaum sein. Und geht es uns Menschen denn nicht genau so - ausgerechnet, dass was abgesperrt ist, weckt doch das Interesse. Es ist schon ein Elend, durch die Maschen kann man nicht mehr schlüpfen, man ist halt zu rund geworden. Den Zaun niedertrampelt oder einreißen geht auch nicht, dazu braucht es wohl noch einige Pfunde.

 

Und dann diese merkwürdige Mütze - lange Jahre hat sie Herrchen als Sonnenschutz gedient, weil die Haare zu dünn geworden sind. Elf Trüffelkobold-Würfe lang war sie brav Dekoration für den Halter der Wäschespinne und nun wird sie in ihre Einzelteile zerlegt. Dabei ist es gar nicht so einfach, das Ding wegzuschleppen, denn dauern tritt man mit den kurzen Vorderbeinen drauf und dann rollt man zum Vergnü-gen der Zuschauer den Hang herunter. Schade, daß das mit dem Einstellen des Videos einfach nicht klappt.

 

Leporello wartet übrigens bis sich seine dickeren Brüder um das Ding müde gerauft haben - und wenn sie dann nicht mehr wissen, worum es überhaupt ging, dann schlägt er zu und trägt stolz die Beute davon. Am Ende ziehen sich dann aber alle gemeinsam zum wohlverdien-ten Schlaf zurück.

 

 

 

14. Mai 2019

 

Inzwischen kann der Trüffelkobold-Nachwuchs auch schon die unbegrenzte Freiheit der Natur genießen. Na gut, unbegrenzt, da ist ja noch der Zaun drumherum, aber immerhin rund 1.600 qm unbebaute Fläche, das ist für die Knirpse ja fast unbegrenzt. Und wir Menschen müssen aufpassen, dass wir den Überblick nicht verlieren und die Bande am Ende wieder kompklett einsammeln können.

 

Leider sind die Temperatur noch nicht unbedingt frühlingshaft und selbst wenn die Sonne scheint, ist da immer noch dieser elend kalte Wind, meistens aus Osten, gelegentlich aber auch von Nordwest. Man könnte fast meinen, dass sich die politische Großwetterlage bis nach Neuerode auswirkt. Schließlich war der "Eiserne Vorhang" ehemals nur anderthalb Kilometer Luftlinie von hier entfernt.

So lange die Kleinen in Bewegung sind geht das auch noch, aber man sieht doch, dass die Kondition erst noch kommen muss. Anfänglich hält man sich immer noch in Mutters Nähe auf, aber dann kommt doch der Entdeckerdrang und die Entfernungen werden immer größer. Dazu zwischendurch kleine Wettrennen oder Raufereien mit den Geschwistern und schnell ist die kleine Erholungspause zwischendurch fällig. Dann stellt man fest, der Boden ist noch kalt, vielleicht auch noch feucht und das Gras ebenso und dann dieser ewige, ungemüt-liche Wind . . . - Da kann man als Junghund schon froh sein, dass man in menschlicher Obhut ist und kein Wurf junger Wölfe, von denen im Schnitt nur einer das erste Jahr überlebt. -  Ach übrigens, die kahlen Stellen im ehemals gepflegten englischen Rasen, die hat nicht der L-Wurf platt getreten, das sind noch die Trockenschäden vom vergangenen Jahr.

 

Das Ende ist immer das gleiche, wenn die Kobolde schließlich mehr liegen als laufen, werden sie eingesammelt und kommen wieder ins Kinderzimmer. Das ist zwar lange nicht so schon wie draußen die weite Prärie, aber wenigstens schön warm. Man rollt sich zusammen oder bildet kleine Haufen und träumt vom nächsten Freigang. Die große Schwester Ilva führt dabei die Aufsicht und zählt nochmal durch ob auch alle da sind.

 

 

 

 

12. Mai 2019

 

Inzwischen haben unsere Trüffelkobolde gelernt, dass ihre spitzen Milchzähne nicht nur dazu zu gebrauchen sind, den Geschwistern die Ohren zu perforieren oder die Mutter ins Gesäuge zu kneifen, wenn sie sich an der Milchbar einklinken.Sondern dass man damit auch leckere Kalbsknochen ausgiebig abnagen kann. Erstaunlich, wie gelassen sie die Arbeitsplätze einteilen und mit was für einer Geduld sie sich diesem neuen Sport hingeben. Außer einem ganz leisen Nagegeräusch, das entfernt an das Knabbern von Mäusen erinnert, ist nichts zu hören - kein empörtes, schmerzhaftes Quietschen, kein Knurren, kein Bellen.

 

 

 

 

05. Mai 2019

 

Schade, dass das Wetter zurzeit so spätherbstlich, fast winterlich ist. Am Freitag waren die Welpen sechs Wochen alt und ihr Tatendrang ist kaum noch zu bremsen. Wenn die jetzt wenigstens den halben Tag draußen verbringen könnten, wären sie in der anderen Tageshälfte so müde, dass sie die weitgehend verschlafen würden - und im Haus ginge es viel ruhiger zu. Aber auch so macht es uns viel Freude, zu beobachten, wie die kleinen Trüffelkobolde von Tag zu agiler werden, ihre persönlichen Eigenheiten entwickeln und keiner dem anderen etws schuldig bleibt.

 

Diesen ehemals kleinen Wollknäueln, die jetzt wirklich schon wie Hunde aussehen und bereits richtig knurren können - mit bellen klappt es noch nicht wirklich - zuzusehen, macht so viel Spaß, dass man sich immer wieder fragt, wo denn die Zeit geblieben ist und immer noch so viel Arbeit herum liegt. - klar, beim zuschauen ist sie geblieben, die Zeit!

Und noch etwas haben wir zu vermelden: Am vergangenen Freitag waren wir mit Ilva in der Tierklinik in Mühlhausen und haben bei dem Mädel einen Ultraschall machen lassen. Wir erinnern uns - am 28. März ließen wir die junge Dame von Sammy (Comes cordis Emiliano) decken - und es ist von, wenn auch einem kleinen Erfolg gekrönt. Zu Beginn der sechsten Trächtigkeitswoche waren drei Welpen sehr genau zu erkennen und ein vierter könnte möglich sein.

 

Gut, dass ist im Vergleich zu fast allen unserer Würfe nicht unbedingt üppig, aber wir haben schließlich alle mal klein angefangen. Und für eine "Erstgebärende" wie unser Sensibelchen Ilva ist das sicher auch gar nicht so schlecht, so bescheiden anzufangen. Diese, Ilvas letzte Läufigkeit war auch tatsächlich nicht so ausgeprägt wie die vorausgegangenen, den tatsächlichen Beginn haben wir vermutlich nicht mit-bekommen und so gerade noch das Ende der entscheidenden Phase erwischt. Sammy zeigte zwei Tage später auch gar nicht mehr das ausreichende Interesse für einen Wiederholungsdeckakt.

 

Den Wurf erwarten wir Ende dieses Monats und hoffen, dass wenigstens eine Hündin dabei ist, denn aus dier Verbindung würden wir wirk-lich gerne eine behalten.

 

Hier unten die zukünftigen Eltern!

Ilva - Folletti di Tartufo Iole

Sammy - Comes Cordis Emiliano

 

 

 

 

29. April 2019

 

Die Welpen futtern seit Tagen schon regelmäßig aus der Gemeinschaftsschüssel und nehmen auch schön regelmäßig zu. Trotzdem ist die Begeisterung immer noch riesengroß, wenn Mutter Eboli sich immer seltener in die Wurfbox zu ihrem Nachwuchs bemüht, um noch einen Nachtrisch zu spendieren. Aber wenn man sich ihr Gesicht dabei anschaut, scheint sich die Begeisterung doch ausschöießlich auf die Welpen zu konzentrieren.

 

Seit heute kann sich unser jüngster Trüffelkobold-Nachwuchs im Innenauslauf austoben. Na gut, für´s austoben ist der zur Verfügung steh-ende Platz auf Dauer sicher nicht groß genug. Aber von hier aus geht es ja auch direkt nach draußen, wenn das Wetter es zulässt und da-für stehen die Chancen ab Übermorgen gar nicht so schlecht - und dann ist die Freiheit ja schon fast grenzenlos. 

 

Ansonsten läuft hier alles so sehr seinen normalen Gang, dass es nichts weiter zu berichten gibt. Halt doch, gestern war Leonardos neue Familie hier, mit einem größeren Umweg bei der Heimfahrt aus dem Urlaub. Also ist auch der Bursche jetzt als Letzter in festen Händen. 

 

 

 

 

22. April 2019 - Ostermontag

 

Das Futtern aus der großen Schüssel ist inzwischen - mit dreieinhalb Wochen ist man ja schon ein richtiger Hund - zur Routine geworden. Nur, um alleine über die Trennwand zu kommen, dazu langt ´s noch nicht, da müssen wohl noch ein paar Schüsseln leer geputzt werden. Aber gut, wofür ist das Personal denn sonst da? Obwohl, wenn diese Menschin das Brett wegmachen würde, käme man ja auch von alleine an den gedeckten Tisch! - Immer dieser Ordnungsfimmel, ist aus unsrer Sicht doch gar nicht nötig!

Mutter Eboli ist diesmal über den Hintereingang in die Familienhöhle eingestiegen, um wenigstens die verkleckerten Reste zu verputzen, Wenn der Nachwuchs die Schüssel wahrhaftig schon ganz leer gemacht hat. - Die futtern auch immer mehr, bis jetzt war für Muttern we-nigstens immer noch ein Rest übrig geblieben. Und dann haben diese halben Portionen immer noch Kohldampf und klinken sich bei der Mama an der Milchbar noch für den Nachtisch ein. Langsam fängt das an zu kneifen! - Man kann noch nicht einmal mehr in Ruhe sauber machen! - Dann aber zurück ins Schlafzimmer mit Euch, einen kleinen Haufen bilden und schlafen, auch futtern macht schließlich müde.

 

Seit Freitag hatten wir jeden Tag lieben Besuch, der sich nun das künftige Familienmitglied endgültig ausgeguckt hat. Jeder war schwer begeistert und der Eine oder Andere hätte am liebste das ganze Paket mitgenommen. Im Ergebnis sind jetzt noch Largo und Leonardo, nein, nicht übrig, sondern nur noch nicht endgültig verteilt. Für einen der Beiden kommt heute noch der entscheidende Moment und am kommenden Samstag findet dann auch der Letzte sein endgültiges Zuhause. Ihre Schwester Loretta wird im laufe dieser Woche ebenfalls ihre zukünftige Familie kennen lernen. - Ja und dann sind es noch einmal vier Wochen und ein paar Tage, bis die ganze Rasselbande uns verlässt . . .

 

 

17. April 2019

 

Heute war ein sehr lernintensiver Tag für unseren Nachwuchs - es gab zum ersten Mal Zusatzkost! Und es erstaunt uns immer wieder, wie schnell diese kleinen Hunde begreifen, um was es da geht. Zwei, Drei fangen an, stecken etwas zögerlich ihre Nasen in die neue Materie - und ruckzuck haben sie begriffen, um was es hier geht - und ebenso schnell ist der Rest der Welpen am Ring, wenn er die ersten Schmat-zer hört. Gut, von Tischmanieren kann man nicht ansatzweise reden - manchmal stecken sie mit allen Vieren im Futter, halten das womög-lich für so eine Art heilende Schlammpackung.

Dieses erste servierte Menü war ein voller Erfolg, am Ende blieben nur kümmerliche Reste übrig. Vor allem Leporello war nicht mehr zu halten, zwischendurch musste er sogar einmal pausieren, weil er vor lauter Eifer einen heftigen Schluckauf bekam. Doch dann warf er sich wieder ins Getümmel und blieb bis zum Ende, gewissermaßen als Tatortreiniger. Zwischendurch leckte man sich auch mal gegenseitig die Schnäuzchen ab und am Ende verzog man sich mit vollen Bäuchen ins Schlafgemach, bildete einen Haufen und ergab sich dem Verdau-ungsschlaf.

 

Ja an den letzten beiden Tagen fiel uns auf, dass die Welpen etwas weniger als üblich zunahmen, und auch die Mutter Eboli sich länger von ihrem Nachwuchs fern hielt. Die Milchproduktion lässt dieses Mal also etwas früher nach, als bisher von ihr gewohnt. Aber das macht nichts, gegen Ende der dritten Woche begannen wir schon immer mit der Zufütterung - und Ziegenmilch plus Spezial-Welpenfutter ist schließlich auch nicht ohne.

 

 

14. April 2019

 

Knapp über zwei Wochen sind die Welpen jetzt alt und haben ihr Geburtsgewicht mehr oder weniger verdreifacht - und alle haben, auch mehr oder weniger, die Augen auf. Sie können zwar noch nicht so richtig sehen, das dauert noch ein paar Tage, aber dadurch wird die ganze Sache schon deutlich lebhafter. Immerhin wissen sie jetzt, dass die Welt nicht nur riechbar, sondern auch sichtbar ist.Sehen schattenhafte Bewegungen, die neugierig machen, denen man hinterher krabbeln muss, können allmählich längst bekannte Gerüche einzelnen "Personen" zuordnen und sich nun auch ein Bild von deren Geruch machen.

 

Das hat natürlich Auswirkungen - auf die Wurfkiste, die nun öfter die ordnende Hand braucht - und auf die Mutter, die ihren Nachwuchs jetzt öfter und länger alleine lässt, bei Frauchen und Herrchen und ihren hundlichen Verwandten etwas Ruhe und Entspannung sucht. Das hat auch zur Folge, dass man die gar nicht mehr so kleinen Würmchen nicht mehr auf der Baby-Waage forografieren kann, sondern jetzt den großen "Oma-Sessel" nehmen muss - und viel Geduld braucht, um halbwegs gescheite Fotos hinzubekommen.

 

Leider ist unser Anbieter (1&1 IONOS) - nach über drei Wochen - immer noch nicht in der Lage, einen technischen Fehler im eigenen Bildbearbeitungsprogramm zu beheben! Was wir jetzt wirklich gut gebrauchen könnten - etwas mehr Schärfe zum Beispiel, oder Kontrast, oder die Namen gleich auf die Bilder setzen, wäre gar nicht so schlecht. Was besonders ärgerlich ist: Offenbar interessieren unsere wiederholten Beschwerden dort niemanden. Wir werden das Gefühl nicht los, dass man uns als Kunde entweder los werden oder zu einem teureren Programm "überreden" will!- Dafür fragen die Herrschaften immer wieder nach, ob man mit dem Service zufrieden ist und man die Firma weiterempfehlen würde? - Ja geht ´s denn noch! Wir werden uns jetzt wohl doch nach einem anderen Anbieter umsehen!

 

 

 

 

06. April 2019

 

Gestern war der L - Wurf eine Woche alt und inzwischen ist bei den Trüffelkobolden wieder Routine eingekehrt. Die Welpen haben gewichtsmäßig zum Teil sehr kräftig zugelegt, wobei Largo (der Breite) seinen Namen zu Recht trägt, weil er sein Geburtsgewicht fast verdoppelt hat und damit an der Spitze liegt. Leporello und Loretta bilden die Schlusslichter, was aber noch nichts bedeuten will, in den nächsten sieben bis acht Wochen "wächst sich das noch ziemlich aus". Alle Acht sind gesund und munter und wie wir finden erstaunlich lebhaft.

Eboli, die in den ersten zwei, drei Tagen die reißende Wölfin gespielt hat, bleibt inzwischen auch ganz gelassen, wenn unsere anderen Hunde durch das Zimmer und an der Wurfkiste vorbei laufen. Aber auch die, sogar unser "Pflegekind" Mimi, haben gemerkt, dass jetzt noch etwas Zurückhaltung von ihnen erwartet wird. Na, wenn der Nachwuchs erst mal einigermaßen flott auf den Beinen ist, wird die dann ziemlich gestresste Mutter froh sein, wenn der Rest des Rudels sich mal als Kindermädchen anbietet.

Nach dem Wiegen kommt der Nachwuchs wegen der besseren Übersicht erst mal in den Korb - für eine Woche geht ´s noch - und die Gelegenheit wird genutzt, die Wurfbox einmal mehr zu reinigen. Mutter Eboli behält den Nachwuchs aber genau im Auge.

 

 

 

31. März 2019

 

Viel ist ja seit der Nacht von Donnerstag auf Freitag nicht passiert, was groß berichtenswert wäre. Auch bildlich wird wird das erst richtig interessant, wenn die Welpen ihre Augen aufmachen und ihr Gegenüber und die Umgebung richtig sehen können. Per Nase wissen sie ja längst, mit wem sie es tun haben und wohin sie müssen, wenn der Magen knurrt - das mit den Augen dauert noch gut vierzehn Tage.

 

Trotzdem hier ein paar Bilder - deren Bearbeitung technisch leider immer noch nicht funktioniert - aus dem noch sehr geruhsamen  Tages-ablauf des jungen L-Teams. 

Die beiden letzten Bilder: Eboli als abgeklärte Mutter, die alles im Blick hat - und ein Größenvergleich, Lilos Hand reicht, um einen drei Tage alten Welpen im Griff zu haben

 

Die zweitliebste Beschäftigung - schlafen! Die liebste, ein paar kräftige Schlucke nehmen, hat man gerade hinter sich. Leporello hinkt gewichtsmäßig noch sehr hinter seinen Geschwistern her. Aber keine Bange, so ein Spätstarter ist immer mal dabei und wie die Erfahrung zeigt, ist das meistens schnell aufgeholt. Jedenfalls hat er Appetit und wird auch immer wieder für eine Extraportion an die Bar geschickt.

 

Leporello - wer? - Ach ja, die Namen, natürlich italienisch und jetzt - streng nach Vorschrift - alphabetisch und die Rüden zuerst der Reihe nach geordnet:

Largo - der Breite - bei 400 gr Geburtsgewicht fanden wir den Namen angebracht

Leonardo - da Vinci - so ein Universalgenie wird der Kleine sicher nie werden - aber ein solcher Namenspate ist doch was

Leporello - der Diener von Mozarts Don Giovanni mit der großartigen Register-Arie - wir fanden, das passt zu so einem bunten Hund

Luciano - Pavarotti - ein großartiger Sänger und ein Italiener wie aus dem Bilderbuch - der es wie kaum ein anderer Tenor verstanden                         hat, diese wunderbare Kunst populär zu machen - allemal Grund genug, einen liebenswerten kleinen Hund so zu nennen

La Serenissima - die Heitere - der passende Beiname Venedigs - die romantischste, wirkungsvollste Stadt all der schönen italienischen              i                   Städte - zumindest nach Peters Meinung

Lavinia - der Sage nach die Mutter aller Römer - gut, wir wollen ´s nicht übertreiben - wir fanden ihn einfach schön

Livia - natürlich auch aus einem alten römischen Geschlecht stammend - wir finden ihn passend und er hat uns einfach gefallen

Loretta - die Lorbeer bekränzte - vielleicht reist sie ja mal von einer Rassehundeschau zur nächsten, erobert überall die Siegerpodeste

               und wird mit Lorbeer bekränzt - nein, sie soll nur die Herzen erobern und wir fanden auch den Namen einfach schön

 

Es ist uns natürlich klar, dass kaum einer dieser Namen im späteren wirklichen Leben überlebt, das hatten wir ein einziges Mal, aber dann komplett bei unserem F-Wurf. Aber es macht uns doch Freude nach schönen, klangvollen Namen zu suchen, was nicht immer ganz einfach ist. - Auffällig ist dabei allerdings, dass es da beim männlichen Geschlecht wesentlich mehr Möglichkeiten gibt! - Woran mag das wohl liegen?

 

Wir bitten eventuelle Interessenten von Anfragen abzusehen - diese Welpen sind bereits alle in festen Händen!

 

 

29. März 2019

 

Die Schlacht ist geschlagen, der Ort des Geschehens sieht aus wie er immer aussieht, nämlich ganz normal, eine Mütze voll Schlaf wurde nachgeholt und sogar das schöne Wetter genutzt, um im Garten dem Frühling auf die Beine zu helfen. Nun geht es an die Hofberichter-stattung, um das Großereignis den Interessenten bekannt zu machen. Wie man unten sehen kann, ist alles in bester Ordnung, Mutter und Kinder sind wohl auf.

Leider ist es der Firma 1&1 IONOS - nach inzwischen einer Woche - immer noch nicht gelungen, den techn. Fehler zu beheben, der die Bearbeitung der Bilder unmöglich macht. Wir müssen die Fotos also immer noch so veröffentlichen, können Unwesentliches nicht weglassen und Interessantes nicht hervorheben.

 

Nachdem wir uns gestern schon fast damit abgefunden hatten, heute in die Tierklinik nach Mühlhausen zu fahren, um per Röntgenauf-nahme im Inneren Ebolis nach dem Rechten zu sehen, platzte am Abend bei ihr auf einmal der Knoten, der erste Welpe wurde ins Freie befördert und weiter ging es Schlag auf Schlag.

 

Nr. 1 - 21:05 Uhr - 350 gr - Rüde - schnell, problemlos und gleich sehr lebhaft - total braun

Nr. 2 - 21:25 Uhr - 350 gr - Hündin - ebenfalls schnell und problemlos, aber etwas ruhiger - braun, weiße Zehen an den Vorder-                   pfoten, weißer Fleck am Hals 

Nr. 3 - 21:45 Uhr - 320 gr - Hündin - ebenfalls problemlos und sofort sehr lebhaft - total braun

Nr. 4 - 22:10 Uhr - 400 gr - natürlich ein Rüde - auch völlig problemlos und ziemlich lebhaft - ebenfalls komplett braun

Damit war offenbar erst einmal der größte "Druck aus dem Kessel" und Eboli blieb ruhig und entspannt - sehr ruhig und entspannt - und lange - sehr lange. Und schon begann es, in uns zu arbeiten: Was ist jetzt - nur mal Pause - alle können es einfach noch nicht sein - oder hat sich einer quer gelegt - alles blockiert - müssen wir jetzt doch nach Mühlhausen? - Na, laufen wir erst mal ein wenig mit ihr draußen herum, lockern die Muskulatur, lassen sie etwas trinken. - Na prima, Eboli hat wieder Wehen! - Aufatmen, es geht weiter! - Allerdings wurde zwischen jedem Neuankömmling rund eine Stunde pause eingelegt.

 

Nr. 5 - 00:20 Uhr - 350 gr - Hündin - hat etwas gedauert, aber sehr lebendig - braun, weiße Vorderpfoten, kreuzförmige Zeichnung             über Brust und Bauch 

Nr. 6 - 01:15 Uhr - 230 gr - Rüde - war sehr schnell da, nach kurzer Erholung sehr lebhaft - weiß-braun gefleckt, aber so was von               gefleckt, ungefähr wie rotbuntes bayrisches Fleckvieh, sieht witzig aus

Nr. 7 - 02:10 Uhr - 290 gr - Hündin - absolut problemlos - auch wieder komplett braun

Nr. 8 - 03:15 Uhr - 350 gr - Rüde - schnelle Geburt, hat etwas gedauert, bis er richtig munter wurde - natürllch auch kompl. braun    

Irgendwie waren wir uns sicher, dass jetzt alles erledigt sei, warteten aber noch einmal eine gute Stunde ab - es hätte ja sein können . . . .

- Zwischendurch bewegten wir Eboli noch ein wenig auf dem Grundstück und sie trank sehr viel, feste Nahrung lehnte sie aber ab. - Na gut, acht kräftige und gesunde Welpen, das ist wirklich genug! Eboli kam in die Dusche, war ja auch wirklich nötig. - Das gebrauchte Equipment - jede Menge saugfähige Unterlagen, eine komplette Küchenrolle, weiche Frottée-Tücher, Klemme und Schere (zum Durch-trennen der Nabelschnur) wurde gereinigt und weggeräumt oder entsorgt. - Dann zehn, fünfzehn Minuten hinsetzen, durchatmen, ein Glas Schampus auf das gute Gelingen, die längst erwartete Kurzmeldung auf die HP und endlich - ab ins Bett, so zwischen 04:30 und 05:00!

 

Irgenwie ist das sittenwidrig, dass der Hundenachwuchs bei uns immer, grundsätzlich immer, nur nachts ankommt - und anstrengend ist das auch, ermüdend, bringt den Biorhythmus durcheinander. - Aber es ist auch jedes Mal großartig - nach Wochen der Anspannung - wird es denn überhaupt etwas - und wenn ja, geht auch wirklich alles gut, übersteht Eboli das ohne Schaden - sind die Welpen auch alle in Ordnung - Stress pur! - Aber am Ende auch Stress der wirklich jedes Mal schön ist! - Man hat dieses ganz junge, völlig neue leben in der Hand - man ist dabei gewesen, hat geholfen, einen Schöpfungsakt der Natur - etwas wirklich Großes - miterlebt! - Und man sieht, wie sich im Laufe der nächsten acht Wochen und ein paar Tagen mehr aus einigen Hände voll feuchtem, etwas verknautschtem, quiekendem Etwas ein paar hinreißend schöne, lebenslustige, komische, fröhliche, unwiderstehliche, immer aber umwerfend liebenswerte wollige kleine Hunde entwickeln, von denen man sich nie wieder trennen möchte!

 

Nach meistens etwas über acht Wochen ist man dann froh, dass man alles heil und ohne weiteren Haarausfall gut überstanden hat, die nervenaufreibende Bande in guten Händen, lieben Familien gelandet ist. - Ja, das ist auch so ein Punkt, der dazu gehört: Man lernt durch diese kleinen Hunde eine Menge nette, liebe Menschen kennen, die man sonst nie kennen lernen würde - und oft entstehen daraus Beziehungen, Freundschaften, die lange Jahre halten. - Wenn dann wirklich Ruhe eingekehrt ist, überlegt man auch - wir sind ja nicht mehr die Jüngsten, wollen wir das noch mal auf uns laden? - Und im Hintergrund leuchtet schon die Schlagzeile: "Aber natürlich!"

Ab kommendem Sonntag werden wir regelmäßig in wöchentlichem Abstand und tabellarisch unter "Zucht - L-Wurf" über die weitere Ent-wicklung des Nachwuchses berichten, natürlich auch immer wieder oder aus aktuellem Anlass unter "Neues". Wir sind gespannt, wie sich die Kleinen entwickeln und hoffen natürlich das Beste.

 

 

 

22. März 2019

 

Langsam wird es ernst und wir treffen die letzten Vorbereitungen für den großen Tag. Vor zwei Tagen musste Eboli noch einmal auf den Frisiertisch und ihr Haarkleid wurde pflegeleicht ganz kurz geschoren, vor allem am Bauch, damit der künftige Nachwuchs leichter an seine Nahrung kommt - und wir sind etwas nachdenklich geworden. Denn jetzt, ohne die viele Wolle, wirkt Eboli gar nicht mehr so dick und es werden vielleicht doch nur sieben Welpen und nicht acht, was wir bisher für möglich hielten. - Wir müssen halt abwarten.

 

Die Wurfkiste haben wir auch bereits startklar gemacht und Eboli hat sie schon mehrfach inspiziert, auch bereits probegelegen und für gut befunden. Vorläufig haben wir den 25.03., also den kommenden Montag als Wurftag angenommen, einfach weil die Tragzeit so über den Daumken zwei Monate dauert, aber es kann durchaus auch noch ein oder zwei Tage länger dauern. Schließlich fehlten dem Februar zwei Tage und wir glauben nicht, dass Eboli das mit eingeplant hat.

Anmerkung: Wegen eines technischen Problems im Bearbeitungsprogramm unserer HP lassen sich die Fotos zurzeit nicht bearbeiten. Die Besucher unserer HP müssen sie deshalb für ein paar Tage unbearbeitet und in all ihrer Stümperhaftigkeit meiner fotografischen Fähigkeiten ertragen.

 

Wie man sieht, hat Eboli ganz schön schwer zu tragen und sie bewegt sich auch entsprechend gemessenen Schrittes, auch die Treppe nach oben in die Wohnung benutzt sie nicht mehr gerne und bleibt tagsüber meistens unten im "Keller".

 

Ilva hat inzwischen gemerkt, dass Mutter nicht mehr so beweglich ist und wenn es rein ums Vergnügen und Toben geht, ist sie jetzt mehr mit der unverwüstlichen "Tante" Arubi zusammen. Aber wenn Eboli es sich bequem gemacht hat, leistet sie ihrer Mutter doch erstaunlich oft Gesellschaft. Man hat das Gefühl, sie möchte ihrer Mutter etwas moralischen Beistand leisten. Warum auch nicht, die Beiden haben ohnehin eine so enge Mutter-Tochter-Beziehung, wie wir sie bisher bei unseren Hunden noch nicht erlebt haben. Eboli sorgt ja bei ihrer Tochter auch immer noch für saubere Ohren.

 

 

 

14. März 2019

 

Nein, das sind nicht unsere Welpen! - Hier ist Momo (Bella Ragazza) zu sehen, eine Hündin aus dem zweiten Folletti di Tartufo - Wurf, die ihrer Mutter Dulcinea so sehr ähnlich ist, mit ihrem dritten, einem gut gelungenen Sechser-Wurf!

 

Wir gratulieren Gudrun Uhl und ihrer großartigen Lagotto-Dame Momo zu dem gestern problemlos zur Welt gekommenen und wirklich gut gelungenen Nachwuchs!

 

Momo ist eine Halbschwester unserer Aletta, also Ebolis Tante, und der Vater dieser fünf braunen und des einen "bunten" Welpen ist Sammy, der auch der Vater der von uns erwarteten Welpen ist. Die Interessenten können sich also schon einmal ein ungefähres Bild davon machen, was in ungefähr anderthalb Wochen auch bei uns zu sehen sein wird.

 

   

11. März 2019

 

Es sind noch rund vierzehn Tage bis zu dem großen Ereignis und bisher ist alles ruhig. Ebolis Bauch rundet sich immer mehr und sie hat schon sichtbar Schwierigkeiten, auf einen Stuhl oder Sessel zu springen. Ihre Tochter Ilva unterstützt sie dabei moralisch. Überhaupt halten die Beiden immer noch sehr eng zusammen. Eboli putzt zum Beispiel ihrer Tochter immer noch regelmäßig die Ohren.

Am Samstag hatten wir Besuch von zweien unserer Jüngsten. Snoopy (Kalimero) aus Paderborn und Kamillo aus München, nebst Personal wollten mal sehen, wie es Mutter Eboli und ihrem Personal geht. Leider war das Wetter derart bescheiden, dass man nur mal kurz in den Garten konnte, um sich die Beine zu vertreten. Anschließend waren die Hosenbeine der Menschen nicht viel sauberer als die Pfoten der Hunde. Aber ansonsten war es ein wirklich sehr gelungener Nachmittag.

 

 

 

 

05. März 2019

Eboli - Schaut sie nicht schon wie eine werdende Mutter?

 

 

Am vergangenen Sonntag hatten wir Besuch von einer Kölner Familie, die den Karneval hat Karneval sein lassen und lieber die werdende Mutter ihres künftigen neuen, lockigen Familienmitgliedes kennen lernen wollte, auf das sie schon ganz ungeduldig wartet. Beim angesag-ten Schmuddelwetter war das ganz sicher die bessere Entscheidung. Und wir ohnehin karnevalsmäßig eher uninteressierten Nordhessen machten einmal mehr diese Erfahrung: Pro Jahr ein, vielleicht auch mal zwei Lagotto-Würfe in die Welt zu setzen, ist die sicherste Metho-de, nette Menschen kennen zu lernen! Wir verbrachten einen sehr kurzweiligen und unterhaltsamen Sonntagnachmittag und -abend und einen ebensolchen Montagvormittag miteinander und wieder einmal verging die Zeit viel zu schnell. 

 

Hier sieht man ein paar Bilder, die der Besuch von unseren Hunden gemacht und uns liebenswerterweise zugeschickt hat.

24. Februar 2019

Wir haben auf den Besuch der Tierklinik und den Ultraschall verzichtet, um Eboli nicht unnötig zu beunruhigen. - Nicht, dass sie Angst vor der Örtlichkeit oder den dortigen Mitarbeitern hätte. Aber warum, wenn man auch so sieht, dass der Nachwuchs unter-wegs ist.

 

Außerdem sieht man bei diesen Ultraschall-Aufnahmen eh nicht, wie groß die Truppe ist, die man erwartet, höchstens vielleicht vier der Welpen. Dabei wäre es am Wurftag schon ein wenig beruhigend, genau zu wissen, wieviel Lagotto-Zuwachs zu erwarten ist. 

 

Mit vier Wochen ist jetzt die Hälfte der Tragzeit überstanden und bereits vor gut vierzehn Tagen waren wir uns eigentlich schon ziemlich sicher, dass Eboli "schwanger" ist, denn sie zeigte da schon das typische Verhalten. Aber jetzt kann man es auch leicht sehen, da wo einmal die schlanke Taille war, bildet sich unübersehbar ein Bauch. - Vier Wochen noch, dann wissen wir es ganz genau!

Ein Hinweis:  Wir rechnen mit sieben, vielleicht acht Welpen und die Zahl der festen Interessenten ist schon höher. Auch wenn es da vermutlich noch die eine oder andere Änderung geben wird, sind so gut wie sicher alle künftigen Welpen schon in festen Hän-den. Wir bitten daher alle Interessenten, von weiteren Anfragen abzusehen, da wir nicht unnötig Hoffnung machen wollen!   

 

 

 

12. Februar 2019

 

Nur mal so beiher, um ein bisschen Appetit zu machen! Das sind nicht unsere Welpen, aber das Foto finden wir einfach zu gelungen, um es für uns zu behalten. Die Welpen sind jetzt gut vier Wochen alt - und es hat keinen Zweck nach dem Züchter zu fragen, die Kleinen sind alle schon so gut wie weg! Es sind übrigens vier Rüden und drei Hündinnen und so könnte unser erwarteter Wurf auch aussehen!

 

 

 

11. Februar 2019

 

Wir sind natürlich noch nicht sicher und ein Ultraschall wird auch erst in der nächsten Woche gemacht, aber so wie es aussieht, sind Sammys Bemühungen von Erfolg gekrönt. Denn Ebolis Verhalten, wir haben das ja schon zweimal bei ihr erlebt, ist typisch für die erhofften "Umstände"  - immer wieder mal "rückwärts essen", dabei gesteigerten Appetit (nein, nicht auf saure Gurken) und deutlich erhöhtes Schmusebedürfnis. Na, wir werden sehen . . . 

 

Da es sonst nichts weiter von den Trüffelkobolden zu berichten gibt, wenigsten ein paar Fotos von einigen "unserer Nachkommen".

26. Januar 2019

 

Es ist vollbracht! Gestern besuchte uns Sammy (Comes cordis Emiliano) mit seinem Personal und bemühte sich - wie wir hoffen - erfolgreich um die Erzeugung des dritten Wurfes unserer Eboli. Dieser, unser L - Wurf, wird dann etwa um den 25. März herum das Licht der Welt erblicken. Wir sind jedenfalls sehr gespannt.

Weil es ein wenig schneite und draußen bei leichten Minusgraden nasskalt und ungemütlich war, verlegten wir diese wichtige Zeremonie in unser Hundezimmer und die ganze Angelegenheit verlief recht unaufgeregt und temperaturmäßig für Hund und Mensch erträglich.

 

Sammy ist der geborene Kavalier, bat höflich um Einlass und die Dame Eboli war offensichtlich von dem flotten Burschen recht beein-druckt. Denn sie verhielt sich viel weniger zickig, als wir es sonst bei solchen Gelegenheiten von ihr gewöhnt sind. Am Anfang zierte sie sich etwas - man weiß ja, was man seinem Ruf schuldig ist - aber Sammy zog alle Register und flirtete auf Teufel komm raus - und sehr erfolgreich. Am Ende ging alles recht flott und die Sache als solche war noch gut zwanzig Minuten erledigt. Da haben wir schon viel, viel länger und viel ungemütlicher dabei gestanden oder gehockt!

 

Na. es hat alles bestens geklappt und wir sind gewissermaßen guter Hoffnung. Anschließend haben wir Menschen noch die notwendigen Formalitäten erledigt, eine Tasse Kaffee getrunken und die Hunde mit großen Stücken Trockenpansen für ihre Bemühungen belohnt - natürlich auch unsere Arubi und Ilva, obwohl die noch nicht einmal zuschauen durften.

 

 

 

 

17. Januar 2019

 

Es lässt sich nicht länger übersehen, seit Anfang der Woche ist Eboli nun läufig und hat sich damit auch wieder so einig-ermaßen an ihren Halbjahres-Rhythmus gehalten. Dass es etwas später wurde, als wir annahmen, liegt sicher daran, dass sie trotz all unserer Mühe bis heute noch nicht den Kalender lesen kann.

 

Ürigens, keine Bange - so streng schaut Eboli nur auf ihren offiziellen Fotos oder wenn sie sich gestört fühlt, so wie hier bei der mittäglichen Siesta. Im normalen Familienleben ist sie natürlich sehr umgänglich und unglaublich schmusebe-dürftig. Fremden gegenüber ist sie aber zunächst etwas zu-rückhaltend, aber man muss ja nicht jedem gleich um den Hals fallen . . . 

 

Nächste Woche Freitag werden wir sie von Sammy (Comes cordis Emiliano) decken lassen. Wir denken, das wird eine gute Verpaarung, denn der "Verlobte" ist ein bildhübscher, brauner Rüde mit ausgeglichenem, freundlichen Wesen.

 

Wenn alles wie geplant klappt, wird um den 25. März herum ein gutes halbes Dutzend Trüffelkobolde das Licht der Welt erblicken.

 

 

 

 

 

 

12. Januar 2019

 

Weil bis jetzt nichts Besonderes, Berichtenswertes anliegt, hier ein paar aktuelle Fotos, die uns zugeschickt wurden.

 

 

 

 

 

02. Januar 2019

Wir feierten Sylvester dieses Mal alleine, was uns Zeit ließ, zum Pläne schmieden für dieses neue Jahr - sofern die Pläne für uns nicht schon längst fertig sind und wir es nur noch nicht wissen!

 

Da leider aus Arubis letztem geplanten Wurf nichts geworden ist, warten wir jetzt darauf, dass unsere Eboli läufig wird. Sie hat sich bisher immer an ihren recht genauen Halbjahres-Rhythmus gehalten, so dass es eigentlich jederzeit losgehen könnte! Auch ihre Tochter Ilva müsste in Kürze wieder so weit sein. Aber da werden wir ihre nächste Läufigkeit im Sommer abwarten. Mal sehen, was so kommt . . . 

 

 

 

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