Neues

aus dem Lagotto Romagnolo - Zwinger "Folletti di Tartufo"

30. März 2020

 

Wir gratulieren der stolzen Mutter Juno und dem "Königsrudel" ganz herzlich zu diesem großartigen Ereignis!

 

Juno, die am 09.09.2017 im letzten Wurf unserer guten alten Arubi geboren wurde und sich zu einer bildschönen liebens-werten Lagöttin entwickelt hat, brachte am 25. dieses Monats ihren ersten Wurf zur Welt - zwei Rüden und fünf Hündinnen, alle gesund und farblich sehr gemischt.

 

Wie ihr Frauchen Andrea berichtet, war sie selbst deutlich aufgeregter als die zum ersten Mal werdende Mutter, die fast alles alleine und vollkommen problemlos erledigt hat. Da ist Juno offenbar ganz nach ihrer Mutter Arubi geraten - robust, unkaputtbar, unbekümmert! - Obwohl, unserer Arubi merkt man das etwas fortgeschrittene Alter nun doch schon ein wenig an, aber hauptsächlich daran, dass sie ruhiger geworden ist. - Wir drücken dem ganzen "Königsrudel" jedenfalls die Daumen, dass sich in den kommenden acht Wochen alles bestens entwickelt und man trotz mehr Arbeit, mehr Aufregung und mehr Stress auch richtig viel Freude daran hat, die Entwicklung der kleinen Hunde zu beobachten - und dass sich für den Nachwuchs am Ende auch die passenden Familien finden. - Wir sind jedenfalls gespannt!

 

Bei der Gelegenheit möchten wir darauf hinweisen, dass wir unsere Wurfplanung geändert haben! Wir wollten unsere Eboli eigentlich am vergangenen Wochenende von Sammy, dem Vater unseres L-Wurfes, noch einmal belegen lassen. Die alles dominierende Corona-Krise macht das Herumreisen und persönliche engere Kontakte jedoch ziemlich schwierig bis unmöglich. Da auch ihr Ende noch nicht abzusehen ist, haben eventuelle Interessenten womöglich auch in mehr als acht Wochen noch gar keine Möglichkeit sich die Welpen anzusehen.

 

Wir verschieben daher unseren geplanten, den O-Wurf auf Ebolis nächste Läufigkeit, die etwa Ende August/Anfang September stattfinden müsste. Wobei wir zunächst einmal davon ausgehen, dass sich die Lage bis dahin beruhigt hat. - Aber wer weiß das schon . . .

29. März 2020

 

Ganz allmählich deutet sich der Abschied an, ab heute sind es noch gerade mal zwei Wochen und spätestens am Ostersonntag ist der letzte Welpe aus diesem Wurf dann ausgeflogen und wird sich in seinem neuen Heim in einem vermutlich sehr bequemen Osternest von den Reisestrapatzen erholen können.

 

Am gestrigen Samstag und auch am Freitag hatten wir wettermäßig mal richtig Glück, fühlingshafte Temperaturen, die sogar die 20-Grad-Marke knackten und so gut wie überhaupt kein Wind. So dass der Nachwuchs spätestens ab Mittag fast den ganzen Rest des Tages im Freien verbringen konnte - mit dem schönen Nebeneffekt, dass die folgenden Nächte ausgesprochen ruhig waren. Und heute - schon wieder Wintereinbruch . . .

27. März 2020

 

Heute nur ein paar Fotos von der nächsten Fleischration - und sie lernen schnell, die kleinen Wölfe. Einer ist der erste. der die Mahlzeit bemerkt und er glaubt, die Beute für sich alleine in den "Hundekorb" retten zu können. Denkste - kaum, dass er Zeit hat, sich über seine Beute zu freuen und schon wird sie ihm streitig gemacht. Unglaublich, mit welcher Energie diese kleinen Hunde das Problem angehen - spürbare geballte Konzentration und nur auf das Ergebnis konzentriert. Da verschwendet man keine Energie mehr zum Beispiel umd drohend zu knurren - nein nur fest zugebissen und so viel wie möglich runter von dem Brocken, ist ja schließlich auch nicht so einfach, mit den kleinen spitzen Zähnchen.

25. März 2020

 

Hier gibt es die versprochenen Fotos vom gestrigen Ausflug unserer Welpen ins Grüne - als Ersatz für die leider nicht mehr möglichen Besuche, was wir wirklich sehr bedauern und allzu gerne ändern würden.

 

Wie bisher war anfänglich auch die ältere Schwester Monia mit dabei, doch das mussten wir ziemlich schnell unterbinden. Denn sie hatte offenbar auf einmal die Vorstellung, ihre kleinen Geschwister wären schon genau so widerstandsfähig wie sie selbst und machte auf Raufbold. Das hatte immer wieder empörte Quietscher und den einen oder anderen ungewollten Purzelbaum zur Folge. Dabei sollen die Kleinen doch bis zur Abgabe unbeschädigt bleiben - versprochen!

 

Das Wetter war einmal mehr extrem trügerisch - strahlender Sonnenschein, aber a. . . kalt und ein heftiger Wind. Am besten sieht man das an Lilos Haaren und auch sonst ist zu erkennen, dass ihre Begeisterung nicht besonders groß war.

 

Ilva stellte sich ihrem Nachwuchs großzügig als Milch-Tankstelle zur Verfügung und dann hatte sie wohl auch das Gefühl, dass ihren Kindern unbedingt Bewegung nottut, um Unterkühlung zu vermeiden, und animierte sie immer wieder zu Wettrennen. Der Erfolg hielt sich jedoch in Grenzen, ganz einfach wohl, weil die Nachwuchs-Beine noch viel zu kurz sind, um hinter Muttern im gleichen Tempo herzulaufen - und bei Wettrennen immer verlieren . . . - Na ja, und auch weil der Nachwuchs an sich doch immer andere Vorstellungen hat als die Erziehungsberechtigten. Also wieder rein ins Warme!   

24. März 2020

 

In Coronazeiten ist es für die neuen Familien leider nicht angebracht, ihre Welpen und zukünftigen Familienmitglieder bis zur Abholung noch ein- oder zweimal zu besuchen. Wir finden das sehr schade, denn das war bisher bei uns immer völlig normal und hat uns auch jedes Mal immer viel Freude gemacht. - Wirklich sehr schade, es macht so viel Freude die Kleinen zu beobachten, wie sie sich immer weiter entwickeln, wie aus ihnen langsam aber sicher richtige Hunde werden. Es ist so ein großartiges Gefühl, diese kleinen, noch so tapsigen und völlig unbedarften Wollknäuel in den Händen zu halten, sie zu streicheln, mit ihnen zu spielen, ihre Reaktionen zu beobachten. Und es begeistert uns auch immer wieder, wie sie den Kontakt zu uns Menschen suchen - anscheinend sind wir für sie schon fast genau so wichtig wie die Mutter mit ihrer Milchbar. Wenn wir mit ihnen draußen sind, was wegen des kalten Windes leider immer nur recht kurz möglich ist, laufen sie uns schon genau so hinterher, versuchen, uns in die Schuhe, Socken oder Hosenbeine zu beißen. (Mal sehen, vielleicht gibt es morgen ein paar Bilder dazu.)

Ilva, die stolze, immer noch sehr gewissenhafte Mutter, die sich aber auch immer mehr Auszeiten nimmt.

 

Am Sonntag gab es für die Welpen erstmals einen frischen fleischigen Kalbsknochen. (Ja, selbst solche passenden Knochen zu besorgen wird in Coronazeiten schwieriger.) Es macht uns immer unglaublich viel Spaß, dabei zuzusehen, wie sich diese kleinen, harmlosen, wuscheligen Fellknäuel bei erstem Geruch und Anblick von blutigem Fleisch in ein Rudel wilder Wölfe verwandelt - reißende Bestien im Blutrausch, nur noch wilde Gier - da wird geknurrt, geschubst, geboxt, weggedrängelt - unglaublich! - Und doch gibt es Unterschiede: am wolfsähnlichsten (na gut, das ist jetzt etwas übertrieben) zeigte sich unser Braunschimmel Nettuno und die beiden weiß-braun gefleckten Mädchen Neva und Novula. Der kleine Niccolo zeigte sich wie immer, nur sehr mäßig blutdurstig, eher verträumt und immer mit der unausgesprochenen Frage in den schönen Augen: "Nimmst Du mich auf den Arm?" - Ein richtiger "Schlepphund", ein ganz Lieber! Und der Rest der Welpen? - Ja, das muss jetzt sein, eben eher unauffällig! Es geht uns Züchtern wie ganz normalen Eltern: Man hat natürlich alle Welpen gleich lieb, aber doch sind immer ein oder zwei dabei, die man eben etwas . . . - Bei der Gelegenheit übrigens ein Tipp an Eltern von mehreren Kindern: Man soll durchaus sagen, dass man ein Lieblingskind hat, aber bitte nicht verraten welches das ist! Das soll ganz allgemein den Ehrgeiz aller Kinder anstacheln. 

Am Ende, als der Knochen doch schon sehr abgenagt aussah, gab es noch einen Nachschlag, allerdings den üblichen täglichen "Eintopf", der allerdings nicht das gewohnte Interesse fand. Aber das Problem löste Mutter Ilva, die schon einige Zeit in das Kinderzimmer schaute und auch den Knochen am liebsten beschlagnahmt hätte. - So weit geht Mutterliebe nun wirklich nicht!

 

Während des Fotografierens fiel mir etwas auf, was mich verblüffte und auch amüsierte. Ich kann mich irren, aber irgendwann fiel der schon länger auffällig munteren Neva der Fotoapparat auf, den ich ja teilweise bis fast auf den Boden herunter in den Auslauf hielt. Den muss sie wohl als Gefahr oder Futterkonkurrenten angesehen haben: Sie wurde aufmerksam, kam vorsichtig aber zielstrebig näher, fing an zu knurren und täuschte mehrfach einen warnenden Angriff vor. - Ich kann mich wirklich irren, aber ich fand das einfach toll! - So ein kleines bisschen Hund, gerade mal fünfeinhalb Wochen alt, zwei gute Hände voll - und so viel Mut, so viel Herz! - Alle Achtung! - Ich habe versucht, das fotografisch einzufangen, leider ist es mir nicht besonders gut gelungen.

21. März 2020

Es ist ein elend mit dem Wetter - typisch April, obwohl doch immer noch März ist! So gerne möchten die sieben Zwerge raus und die Welt erkunden. - Aber bei dem Wetter - trübe, nieselig und kalter Wind bei gerade mal 7 bis 10 Grad - da jagd man ja keinen Hund raus - und so niedliche Kleine schon gar nicht! - Also schon wieder nur in der Bude hocken! 

 

Na ja, gut drei Wochen seid ihr noch hier und der Frühling ist ja im Anmarsch. Bestimmt bekommt ihr noch genug Gelegenheit, draußen herum zu tollen - und später doch sowieso, da seid ihr doch die Prinzen und Prinzesschen und jeder Einzelne von Euch hat mehr Freizeit- und Fitnesstrainer zur Verfügung, als ihr euch heute noch erträumen könnt!

Na kommt, Kinder - schaut nicht so traurig - vielleicht wird ´s ja heute Nachmittag ein bisschen besser und dann geht ´s wenigstens für ein paar Minuten mal raus für eine kleine Geländeerkundeung. - Schaut mal, es wird ja schon etwas heller!

17. März 2020

Gestern hat es dann endlich geklappt - unsere sieben Zwerge konnten erstmalig die große weite Welt beäugen und beschnuppern, wenn auch noch ein wenig hinter Gittern. Das Wetter war passend, schön warm und fast kein Wind, allerdings war der Boden recht feucht, weil es in der Nacht etwas geregnet hatte. Wir suchten eine einigermaßen trockene Stelle und bauten das Gatter auf, um unkontrollierte Ausflüge zu verhindern. Die Kleinen nahmen das erstaunlich gelassen, überprüften den neuen "Bodenbelag" in aller Ruhe und erkannten schnell, dass man da sehr gut Geschäfte aller Art verrichten kann. Aber als Mutter und die große Schwester Monia außen am Zaun auftauchten, wurde ziemlich heftig protestiert. Also herein mit den Beiden, Mutter öffnete die Milchbar und die große Schwester kümmerte sich ein wenig um die Hygiene der Kleinen. Die sammelten wir wieder ein und brachten sie ins Haus, als zunehmende Müdigkeit zu erkennen war und sie sich die Ersten zum Schlafen zusammen rollten.

15. März 2020

 

Strahlender Sonnenschein, ein richtiger Frühlingstag - und ursprünglich hatten wir vor, unsere sieben Zwerge zum ersten Mal in die große Freiheit, in unseren Garten zu entlassen. Aber nach dem wir selbst einige Minuten draußen waren, merkten wir den kalten, richtig schneidenden, kräftigen Wind. Also Kommando zurück, ihr Trüffelkobolde, heute auch nur Innenauslauf.

13. März 2020

 

Gestern haben wir den Bewegungsfreiraum unserer Welpen etwas vergrößert, sie sind dicker geworden und brauchen so mehr Platz. Spaß beiseite, eigentlich müssten sie schon ganz raus, um das richtige Leben kennen zu lernen, aber wettermäßig müssen wir uns alle wohl noch ein wenig gedulden, bis das wenigstens halbstundenweise möglich wird. Also wenigstens ein wenig mehr Bewegungsfreiheit inm der warmen und trockenen Stube. Die sieben Zwerge begriffen das genau so schnell wie die Sache mit dem zusätzlichen Futter und testeten ihre neuen Möglichkeiten bis zur nächsten Mahlzeit, die sie wieder in ihre "Höhle" lockte.

Auch für unseren Teenager Monia war das ein großer Moment, endlich hatte sie größere Bewegungsfreiheit, sich um ihre Geschwister zu kümmern - sie sind ja tatsächlich ihre jüngeren Geschwister, denn Mutter und Vater der Kleinen sind die selben großartigen Hundepersön-lichkeiten wie bei ihr. Und Monia ist ja fast von Anfang an an der Körperpflege der Brüder und Schwestern beteiligt - wenn auch anfänglich etwas grobmotorisch für diverse Purzelbäume der Kleinen sorgend.  Mutter Ilva hat das völlig unbesorgt geduldet, hat sie sich doch bei Arubis letztem, unserem J-Wurf und den beiden folgenden Würfen ihrer Mutter Eboli ebenfalls als Kindermädchen engagiert.

 

Immerhin klappt das noch bei unseren Hunden, dass die Älteren Verantwortung für die Jüngeren übernehmen. Gut, da gibt es schon kleine Unterschiede: Eboli, die drei Würfe und die entsprechende Erfahrung schon hinter sich hat, sagt sich jetzt offensichtlich: "Ooch nee, muss nicht sein, Kinderkram hatte ich selbst genug, lass´ das mal die Jugend machen!" - Arubi, man merkt es ihr wirklich an, würde ebenfalls gerne noch mal Kindermädchen spielen, wie sie es schon bei Alettas Würfen gemacht hat. Es ist aber nichts zu machen, sobald sie einen Blick in die Wurfkiste wirft, geht die ach so sanfte Ilva wie eine Furie, wie auch schon ihre Mutter, auf unser gutes altes Mädchen los. Irgenwie schade, aber Hunde sind offenbar auch nur Menschen . . .  

11. März 2020

Seit vergangenen Sonntag füttern wir die Welpen - die kräftig gewachsen und sehr lebhaft geworden sind - mit "normalem" Welpenfutter zu. Und es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell sie begreifen, worum es geht. Wir stellen die Futterschüssel in den vorderen Teil der Wurfkiste und sie kommen schon aus lauter Neugier, um zu schauen, was das ist. Und von jetzt auf gleich stehen die Welpen mindestens mit den Vorderpfoten in der Schüssel und schlabbern errst einmal die Milch weg. Natürlich erwischen sie dabei auch das  angeweichte Trockenfutter und nach einem kurzen Moment des Grübelns sieht man förmlich wie der Groschen fällt. Spätestens bei der zweiten Fütterung beginnt dann auch der Kampf um die besten Plätze und ab und an muss man einen Zurückgedrängten kurz tröstend "an die Hand" nehmen und ihm wieder einen Platz an der Futterquelle freischieben.

 

Wobei der "Futterplatz" eine Doppelfunktion hat. Er ist nämlich mit Zeitungspapier ausgelegt und dient außerhalb der Futterzeiten als Toilette. Auch das haben die sieben Zwerge sehr schnell begriffen - nach dem Schlafen, und außer Schlafen beherrschen sie bis jetzt eigentlich nur noch das Futtern so richtig - wackeln sie immer sofort nach vorne und erledigen das kleine Geschäft nahezu komplett auf dem Zeitungspapier. Gut, dass wir eine großformatige Wochenzeitung beziehen, das macht Fläche. Unser heimisches Lokalblättchen ist deutlich kleiner und deshalb noch nicht einmal für Toilettenzwecke richtig gut zu gebrauchen. Ach ja, die "Würstchen" - es sind wirklich noch Würstchen, werden von Mutter Ilva entsorgt. Es ist schon gut, dass wir Menschen da ein anderes System entwickelt haben.

Am Ende dann, wenn das Schmatzen verstummt ist, kommt Mutter Ilva, die schon ungeduldig gewartet hat, um die Schüssel wieder apellfähig sauber zu lecken. Und was machen die lieben Kleinen, die eigentlich satt sein müssten? Sie lassen sich den Nachtisch nicht entgehen und docken sich noch einmal an Mutters Milchbar an. Man merkt, dass Muttern davon nich so arg begeistert ist, den die Milchzähne vom Nachwuchs sind größtenteils schon durch - und sie sind vedammt spitz - wie Stecknadeln! 

06. März 2020

Knapp dreieinhalb Wochen sind die jüngsten Trüffelkobolde inzwischen alt und entwickeln sich nach wie vor prächtig. Drei der Mädchen liegen inzwischen kurz vor der Anderthalb-Kilo-Grenze. Neva und die drei Buben sind aber auch schon deutlich über die Ein-Kilo-Schwelle gerutscht. Lebhafter werden sie jetzt auch mit jedem Tag und das Fotografieren erfordert mehr Geduld. Heute ging es noch einigermaßen, denn zum Fototermin mussten wir sie aus dem Schlaf holen. Die folgenden Bilder entstanden allerdings danach.

03. März 2020

Hier nur ein paar Bilder aus den letzten Tagen, die einigermaßen aufregend waren, denn es war recht viel Besuch da, um unseren Trüffelkobolde-Nachwuchs mit seinen zukünftigen Familien vertraut zu machen. Wir denken, dass bis jetzt alles gut gelaufen ist und sich die Richtigen gefunden haben.

 

Mutter Ilva sieht das offenbar genau so, denn sie nimmt sich immer größere Auszeiten von ihrem Nachwuchs, säugt auch gerne nur noch im Sitzen. Und wenn sie meint, es gibt wichtigers, dann haut sie auch mal ganz schnell ab. Die Welpen purzeln dann schon mal etwas haltlos durch die Gegend, schauen leicht verdutzt und schreien auch empört hinterher.

27. Februar 2020

Gestern, am Mittwoch, haben unsere N-Welpen ihre ersten vierzehn Lebenstage vollendet und der Fortschritt ist nicht zu übersehen. Alle haben ihre Augen auf, wenn auch manche noch nicht gar so weit und sie auch noch nicht so richtig sehen können. Aber man merkt es schon, das Interesse an der Umwelt wird immer stärker, die Köpfe werden in die Höhe gereckt und bewegen sich ständig hin und her. Auch ist man jetzt schon deutlich gezielter unterwegs und von jetzt auf gleich fällt man einfach um - und schläft. 

21. Februar 2020

 

 

Die stolze Mutter Ilva und der N-Wurf bei seiner Lieblingsbeschäftigung

 

 

Oben sind die Welpen unseres N-Wurfes noch einmal in der Reihenfolge ihrer Geburt und unabhängig vom Geschlecht zu sehen - eben so durcheinander wie es in ihrem bisherigen noch völlig sorgenfreien Leben zugeht - und so wie auf den beiden ersten Bildern zu sehen ist. Das letzte Bild zeigt sie in dem Korb, in dem sie der Reihe nach während des Fotografierens landen, damit wir etwas leichter den Überblick behalten. 

 

Unter "Zucht - N-Wurf" zeigen wir noch tabellarisch die aktuellen Gewichte, die sich in gut einer Woche bei allen mehr als verdoppelt haben. Aber dann und auch zukünftig zeigen wir noch einmal die Einzelfotos streng nach Vorschrift (des VDH und LRWD e.V.), nach Geschlecht sortiert und natürlich auch alphabetisch.

14. Februar 2020

 

Zwei Tage sind die sieben Zwerge jetzt alt und putzmunter und sie scheinen auch gesund und gut geraten. Mutter Ilva hat sich auch wieder von der großen Anstrengung erholt und kümmert sich rührend um ihren Nachwuchs. Sie nimmt das so ernst, dass sie regelrecht von uns genötigt werden muss, um draußen wenigstens die notwendigen Geschäfte zu erledigen. Aber sie futtert jetzt wenigstens wieder wie ein Scheunendrescher, allerdings nur wenn sie dabei in der Wurfbox bleiben und den Nachwuchs im Auge behalten kann.

 

Und was macht der Nachwuchs wenn Mutter einmal nicht da ist? - Er bildet einen Haufen! Das beherrschen die Kleinen sofort, wenn die Sicherheit und die wärmende Nähe durch Mutter fehlt, dann rückt man halt zusammen, das stärkt die Moral.

 

Die Fotos sind jetzt auch etwas ansehnlicher geraten - und die Einzelfotos der Welpen gibt es ab jetzt wöchentlich unter der Rubrik

"Zucht - N-Wurf

 

Bei Aktionen wie zum Beispiel dem Wiegen fragen wir uns, ob Ilva nicht auch eine von diesen krankhaft überbesorgten "Hubschrauber-Müttern" ist? - Um uns den Vorgang etwas zu erleichtern und nicht jedes mal erneut den Haufen durchwühlen zu müssen, legen wir die frisch gewogenen Welpen nämlich so lange in einen Korb, bis wir mit allen durch sind. Dort liegen sie eng und warm zusammen. - Und Ilva dreht am Rad, sie kann ja nicht an zwei Stellen gleichzeitig sein, um den Überblick zu behalten. Fast empfinden wir das als Kränkung, traut sie uns denn wirklich nicht zu, sorgältig genug mit diesen kleinen Würstchen umzugehen? - Ach ja, Mütter sind eben so, Hundemütter ganz besonders, ein paar Tage noch, dann kommt auch bei Ilva die Einsicht - so wie bei allen (Hunde-)Müttern!

13. Februar 2020

 

Es ist geschehen! - Schon in der Nacht von Montag auf Dienstag war Ilva sehr unruhig und Lilo, die schon auf der Geburtsstation schläft, ist mehrmals in der Nacht mit ihr raus. Tagsüber war die werdende Mutter wieder etwas ruhiger, aber so ab 16:00 Uhr wurde es deutlich - gleich passiert´s!

 

Na ja, um 17:25 Uhr war es dann so weit - die Nummer 1, ein komplett, wirklich komplett brauner Lagotto-Rüde mit 270 gr auf der Waage, erblickte des Licht der Welt! - Und dann war Pause, lange Pause, viel zu lange für unsere Nerven! Was ist denn jetzt nur los? - Keine oder fast keine Wehen, sowieso viel zu schwach! - Oder liegt einer quer, hat den Ausgang versperrt? Was da doch alles passieren kann! - Diese Ungewissheit, dabei wissen wir doch längst, dass die Pausen zwischen zwei Welpen endlos werden können!

 

Nach einer guten Stunde riefen wir unsere Freundin Ute an, die alleine mindestens doppelt so viel Erfahrung hat wie wir Beide zusammen. Sie kam tatsächlich sofort vorbei, begutachtete die junge Mutter, den inzwischen trockenen und durchaus munteren Welpen und glättete unsere Nerven. Erleichtert verabschiedeten wir sie und es half tatsächlich. Kaum war sie weg, konnten wir als Nummer 2 um 19:10 Uhr die Geburt einer Hündin erleben, ebenfalls braun, mit zwei weißen Vorderpfoten, 330 gr Lebendgewicht und ebenfalls quicklebendig!

 

Und als ob die Wartezeit aufgeholt werden sollte, kam um 19:15 Uhr sofort die Nummer 3, ein ebenfalls brauner Rüde mit 290 gr Gewicht gleich hinterher. Zwecks besserer Unterscheidung zu seinem "älteren" Bruder hat der aber einen großen weißen Fleck auf Brust und Hals und die rechte Vorderpfote ist ebenfalls weiß. Noch schneller und problemlose hat wohl noch kein Welpe das Licht der Welt erblickt!

 

Gerade genug Zeit zum Luftholen: Um 19:35 Uhr meldete sich eine 280 gr schwere Hündin als Nummer 4, zur Abwechslung jetzt weiß-braun gefleckt. Der Kopf ist dunkelbraun mit schmaler weißer Blesse, ziemlich mittig auf den Schultern, dem Hinterteil und um den Rutenansatz hat sie ziemlich runde braune Flecken, auch sie vom ersten Atemzug an recht krekel und nach dem Trockenrubbeln auf direktem Weg an Mutters Milchbar.

 

Nach nun etwas längerer Pause, um 20:10 Uhr, konnten wir als Nummer 5 wieder eine weiß-braun gefleckte Hündin, diesmal mit 290 gr Nettogewicht, auspacken. Auch sie hat einen braunen Kopf, aber mit einer recht großen weißen Blesse und einem größeren braunen Fleck am Hinterteil. Auch sie machte sich nach den üblichen Formalitäten auf den schnellsten Weg an Mutters Gesäuge. Hündinnen haben da offenbar mehr Energie als ihre Brüder.

 

Durch die nun folgende Nummer 5 kamen gar nicht richtig zum Luft schnappen. Um 20:20 Uhr durften wir einen 310 gr schweren Rüden in Empfang nehmen. Dummerweise ist der ebenfalls absolut komplett braun, so dass wir ihm gleich ein schmales Halsband anlegen mussten, um diese beiden Burschen dauerhaft unterscheiden zu können.

 

Ja, da lagen nun sechs, zwar noch winzige aber offensichtlich gesunde Nachwuchs-Lagotti und der Erwartungsrahmen war eigentlich ausgefüllt. Aber war das jetzt wirklich der Letzte? Wenn der ehemals prall gefüllte Bauch der Mutter wieder leer ist und die möglicherweise doch noch vorhandene Nummer 7 schon direkt am Geburtskanal liegt, ist das eigentlich kaum feststellbar. Aber irgendwie waren wir überzeugt, da ist noch was! - Also warten, warten, warten. Oder war´s das doch. - Endlich, um 21:45 Uhr reichte unsere inzwischen doch recht erschöpfte Ilva uns die Nummer 7 nach. Mit 330 gr wie die Nummer 2 eine recht kräftige Hündin, diesmal aber weiß-braun gefleckt, mit komplett braunem Kopf und größeren und kleineren braunen Flecken über der rechten Schulter, dem Rücken und dem Rutenansatz - und wie alle ihre Schwestern putzmunter und gleich an die Milchbar.

 

So, und hier die ersten Fotos und bitte nicht verzweifeln. Der Fotograf hat mit dem neuen Blitzgerät leider zu sehr dilletiert, er hätte lieber vorher üben sollen! Aber versprochen - spätestens morgen Abend gibt es neue Fotos und die sind garantiert besser!

An dieser Stellen müssen wir jetzt aber ausdrücklich unsere Ilva loben! - Sie als Papas Liebling, einen Hauch zu sehr verwöhnt, immer wenn es sein muss das kleine Sensibelchen, mit dem dann so unglaublich sanften, etwas ratlosem Augenaufschlag. Aber gelegentlich ihren Mithündinnen, vor allem Arubi gegenüber eine giftspritzende Zicke, mit  Augen die Funken sprühen und die man gelegentlich durchaus zur Ordnung rufen muss! - Diese äußerst kapriziöse Hundedame ist - wie schon in ihrem ersten Dreierwurf - eine wirklich großartige Mutter, die die "Säuglingspflege" perfekt beherrscht. Sie befreit ihren Nachwuchs aus der Fruchtblase, nabelt ihn selbst ab und leckt ihn nahezu staubtrocken, wenn auch gelegentlich so, dass er den Halt verliert. Geduldig bleibt sie liegen, bis der Letzte aufhört zu nuckeln und wenn wir mit den Kleinen hantieren, lässt sie uns nicht aus den Augen, überprüft nacher gründlich ob auch alles in Ordnung ist. Sie ist in dieser ja durchaus ernsthaften Situation die Ruhe selber, im Gegensatz zu uns! Und unsere gelegentlich Hilfe, mehr oder weniger nur pro forma! - Wirklich Klasse, unsere Ilva!

Von Nachfragen nach Welpen aus diesem Wurf bitten wir abzusehen - sie sind alle schon vergeben, müssen nur noch richtig verteilt werden!

07. Februar 2020

 

Ilva brachte uns ihren ersten Wurf am 58. Tag ihrer Trächtigkeit und wenn sie sich an die Gewohnheit ihrer Urgroßmutter Dulcinea halten würde, müsste ihr aktueller Nachwuchs heute, auch wieder am 58. Tag, das Licht der Welt erblicken. Aber es sieht noch nicht ganz danach aus, obwohl man deutlich sehen und fühlen kann, dass heftiges Leben in ihrem Inneren herrscht. Ilvas "Körperfülle" müsste sich noch etwas weiter nach hinten verlagern und wir tippen jetzt auf den kommenden Sonntag, eventuell auch Montag. Allerdings würden wir Überraschungen, entweder doch früher oder auch noch später, nicht ausschlließen. Jedenfalls macht die werdende Mutter einen ganz gesunden und völlig entspannten Eindruck.  

Bei der Gelegenheit ein paar Fotos von Ilvas schon existierendem Nachwuchs, Denn für diese Woche haben wir Monias Bruder Theo (Marco) zu Besuch. Die ersten Tage waren durchaus recht lebhaft - zwei Teenager so in der zunehmenden Pubertät, da ist für Unterhaltung gesorgt. Mutter Ilva und auch die übrige Hundeverwandtschaft wären zeitweise "not amused" und ließen das Jungvolk schon mal richtig strammstehen. Aber inzwischen hat man sich aneinander gewöhnt und es geht überwiegend gesittet zu. Ilva, die sich als "Hochschwangere" natürlich nicht aufregen darf, macht das recht konsequent, überlässt die Resterziehung Oma Eboli und Tante Arubi. am liebsten zieht sie sich ganz entspannt auf den Schoß vom Chef zurück, was leider viel zu selten klappt. 

Am Ende lässt es sich Eboli, die schon immer eine sehr liebevoll besorgte Mutter ist, nicht nehmen, ihrer Tochter Ilva hinterher zu laufen, um sich zu versichern, dass es der auch gut geht. Auch um die Enkelin kümmert sie sich immer noch sehr, und dass bekommt Theo gelegentlich schmerzlich zu spüren, wenn er es mit Schwester Monia zu toll treibt.

 

Und nun noch zu den - nein, nicht "Couch-Potatoes" - das sind nämlich eher Sofa-Knallfrösche!

01. Februar 2020

 

Nun sind es noch zehn oder elf Tage bis zur Anunft unseres N-Wurfes und Ilva hat ganz schön etwas mit sich herum zu schleppen. Der federleichte, lockere Sprung auf den Schoß klappt nicht mehr so richtig und wir müssen dabei etwas nachhelfen. Ein halbwegs gutes Foto von ihr zu schießen ist uns bis jetzt nicht gelungen und damit wir etwas zeigen heute, hier wenigstens ein paar neuere Bilder von unserem Rudel.

Und hier noch ein paar Fotos von unserer Jüngsten, Monia, bei ihrer Lieblingsbeschäftigung - die Verarbeitung von Kartons zu Anzündhilfen für den Kachelofen.

 

15. Januar 2020

 

Seit dem 11. Dezember sind nun ziemlich genau fünf Wochen vergangen und wir denken, mit einiger Sicherheit sagen zu können, dass Ilvas Besuch bei Sammy von Erfolg gekrönt war.

 

Wenn man aus der Vogelperspektive auf sie herab schaut, ist von schlanker Taille nichts mehr zu sehen. Und im Profil hat sich der leichte Schwung der Bauchlinie in eine feste Gerade verwandelt.

 

Wir denken, dass es bis zum 15. Februar so weit sein müsste und bei den Trüffelkobolden wieder Nachwuchs ins Haus steht - und vermutlich auch mehr als beim letzten Mal. Wir sind jedenfalls sehr gespannt!

 

 

12. Dezember 2019

Sammy - Comes cordis Emiliano

Ilva - Folletti di Tartufo Iole

 

Mr. und Mrs. Dettelbach geben ihre Vermählung bekannt!

 

Scherz beiseite - schließlich machte Ilva in 2018 anlässlich der LRWD-Clubshow in Dettelbach in der Zwischenklasse den 1. Platz und Sammy holte bei der diesjährigen Clubshow den 1. Platz in der offenen Klasse - Rüden. Damit kann man als kleiner Hund schon mal ein bisschen angeben.

 

Aber was wir eigentlich mitteilen wollen - heute sind wir mit Ilva nach Vellmar gefahren und haben Sammy besucht. Und was sollen wir sagen: Es hat großartig geklappt! Die Wiedersehensfreude war auf beiden Seiten groß, man tobte eine Weile herum, flirtete lange und ausgiebig und machte schließlich ernst. Sammy hat Ilva mit ihrem deutlich sichtbaren Einverständnis völlig problemlosgedeckt . und nach erstaunlich knappen fünfzehn Minuten war das erledigt, worauf es bei dieser Gelegenheit ankommt! - Und uns Menschen bleibt jetzt nur abwarten, rund 60 Tage lang, und immer aufpassen, dass der werdenden Mutter an nichts fehlt! - Wur sind jedenfalls sehr gespannt!

09. Dezember 2019

 

So, nun ist es doch so weit und der Eine oder Andere wartet sicher schon auf diese Nachricht.

 

Unsere Ilva hat sich nun doch entschlossen, läufig zu werden, und dieses Mal haben wir es auch gleich bemerkt.. Am Ende dieser Woche werden wir das Mädel also ins Auto packen und Comes Cordis Emiliano, gen. Sammy besuchen.

 

Die Beiden kennen sich schon, denn Sammy ist der Vater von Marco, Milva und Monia aus Ilvas erstem, unserem M-Wurf - und die Drei sind, mit inzwischen sieben Monaten, allesamt so gut geraten, dass wir diese Paarung gerne noch einmal wiederholen. Man darf also gespannt sein! 

 

Natürlich werden wir über den weiteren Fortgang umgehend berichten.

Die ersten vier Bilder zeigen Monia bei einer ihrer Lieblingsbeschftigungen - Kartons zerlegen. Das fünfte Bild zeigt ihre Mutter Ilva bei einer verdienten Pause auf den Resten.

 

 

 

 

07. Oktober 2019

 

Da es sonst nichts zu berichten gibt, hier nur ein paar aktuelle Fotos vom M-Wurf. Monia bearbeitet unter Aufsicht ihrer Mutter Ilva einen Knochen, was ihr recht schwer fällt, denn sie ist zurzeit im Zahnwechsel - die Alten sind fast alle weg und die Neuen noch nicht richtig da. Deshalb ist Ilvas Aufmerksamkeit wohl keine mütterliche Fürsorge, sondern eher das Warten darauf, dass die Tochter aufgibt.

 

Theo (Marco) scheint hier noch unter Aufsicht der Hauskatze. Er sieht das aber anscheinend ganz entspannt und wie man hört, herrscht im Haus eine durchaus harmonische Koexistenz unter allen Hausbewohnern. Die eben zu Ende gegangene Bischofskonferenz hat ihn auch völlig kalt gelassen. 

 

Lucy (Milva) lebt jetzt glücklich und zufrieden da, wo wir auch gerne wohnen würden - im Fünf-Seen-Land, irgendwo zwischen Ammersee und Starnberger See. Manchmal könnt´man schon neidisch weden! Diese kleine fröhliche Hündin hat nach ihrem, Gott sei Dank gut über-standenen Fehlstart, richtig ins Glück gegriffen. Nicht nur die ihrer "eigenen" Menschen, sondern auch die Herzen aller Nachbarn hat sie im Sturm erobert!

 

 

 

 

 

03. Juli 2019

 

Am vergangenen Freitag hatten wir Besuch von Sammy und seinem Personal Martina und Jörg. Wir verbrachten einen wirklich unter-haltsamen und sehr gelungenen Nachmittag und Jörg hatte einmal mehr Gelegenheit sein fotografisches Können unter Beweis zu stellen. Alle folgenden Fotos wurden von ihm gemacht und wir finden sie allesamt sehr gelungen.

 

Dabei überraschten uns die sportlichen Fähigkeiten unserer jungen Mutter Ilva. Weil wir das Gatter, in dem sich ihr Nachwuchs aufhielt, nicht schnell genug öffneten, sprang sie einfach darüber - so rund einen Meter hoch, einfach so aus dem Stand heraus! Vier Wochen nach der "Schwangerschaft" - und ohne jeglichen Anlauf! Einfach toll, diese Kraft und Konzentration und Eleganz! - Wir überlegen, ob wir sie nicht im kommenden Jahr für das CHIO-Springturnier in Aachen anmelden. Da müsste sie doch konkurrenzfähig sein!

Alle Fotos wurden so von unserem Freund Jörg Hemme gemacht und uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Wer noch mehr sol-cher schönen Aufnahmen sehen, oder auch mehr über den Sammy (Comes cordis Emiliano) den Vater unserer "L- und M-Welpen" erfah-ren möchte, dem sei ein Blick auf die Seite < www.lagotto-kassel.de > empfohlen.

 

 

 

 

 

 

09. Juni 2019

 

 

Es freut uns ganz besonders, dieses Bild veröffentlichen zu können, zeigt es doch erstmals eine "ganze Hundefamilie" komplett - Vater, Mutter und die Kinder! - Dieses Bild wurde - ja, man muss schon fast sagen komponiert - vom Besitzer Sammys, dem Deckrüden unseres L-Wurfes. Wir waren dabei, als die einzelnen Aufnahmen der Welpen gemacht wurden und haben da schon gestaunt über den notwendi-gen Aufwand und das Können des Fotografen - und dann daraus dieses Bild zu machen - einfach toll!

27. Mai 2019

 

Noch als gestern die Familie aus Köln im Haus war, um Leonardo abzuholen, hatten wir das Gefühl: Heute kann es mit Ilva noch los gehen - so ein bisschen Erfahrung hat man ja schon und wenn man von der Urgroßmutter Dulcinea über die Großmutter Aletta und die Mutter Eboli jetzt bei der Tochter Ilva angekommen ist, kann man die entsprechenden Anzeichen schon ziemlich gut deuten.

Etwa ab halb Zehn Uhr abends war deutlich zu erkennen, dass da junges Leben ans Licht wollte. Wir Menschen hatten inzwischen ja reichlich Übung, doch Ilva war deutlich anzumerken, dass ihr recht unhzeimlich war, was da in ihrem Bauch vor sich ging und sie tat sich sehr schwer mit der ganzen Geschichte. Irgendwann tauchte erst einer, dann der zweite Hinterlauf und die Rute auf, schließlich etwa die Hälfte des Körpers, dann war Pause. Wir Menschen mussten kräftig aber vorsichtig nachhelfen und die werdende Mutter jammerte so sehr, dass uns fast auch danach zumute war. Aber um 21:55 Uhr war es geschafft. Ein, mit 370 gr recht kräftiges weißes Mädel mit brau-ner Maske und einem braunen Fleck am Rutenansatz erhielt von uns die Erstversorgung und wurde dann der Mutter hingelegt, die sich gleich liebevoll um ihren Nachwuchs bemühte. Bereits um 22:10 Uhr folgte ein, mit 350 gr ebenfalls recht stämmiger Rüde. Bis auf die, an den vorderen Hälften weißen Vorderpfoten ist er komplett braun. Um 22:35 Uhr kam Nummer 3, eine 320 gr schwere, weiße Hündin mit brauner Maske, zwei braunen Flecken auf dem Rücken und einem am Bauch. Das war ´s dann mit Ilvas erstem Wurf, die beiden letzten brachte sie auch ganz locker zur Welt und bis jetzt sie sich als sehr fürsorgliche und perfekte Mutter.

05. Mai 2019

 

Am vergangenen Freitag waren wir mit Ilva in der Tierklinik in Mühlhausen und haben bei dem Mädel einen Ultraschall machen lassen. Wir erinnern uns - am 28. März ließen wir die junge Dame von Sammy (Comes cordis Emiliano) decken - und es ist von, wenn auch einem kleinen Erfolg gekrönt. Zu Beginn der sechsten Trächtigkeitswoche waren drei Welpen sehr genau zu erkennen und ein vierter könnte möglich sein.

 

Den Wurf erwarten wir Ende dieses Monats und hoffen, dass wenigstens eine Hündin dabei ist, denn aus dier Verbindung würden wir wirk-lich gerne eine behalten.

 

Hier unten die zukünftigen Eltern!

Ilva - Folletti di Tartufo Iole

Sammy - Comes Cordis Emiliano

28. März 2019 - Der L-Wurf ist da - Eltern: Folletti di Tartufo Ilva (Iole) und Comes cordis Emiliano, gen. Sammy

                           vier Rüden und vier Hündinnen

 

 

 

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